Zu den offenen niedersächschischen Landes-Kata-Meisterschaften erschienen neben einem Newcomer-Paar in Oyten nur „alte Hasen“ in sechs Kategorien. Sie ließen nach so langer Trainingspause ihre Leistung zur Vorbereitung auf die Deutschen Katameisterschaften am ersten November Wochenende in Elz werten.

Wir haben dank des umsichtigen Ausrichters Michael Harms eine bestens nach Corona-Regeln vorbereitete Sporthalle plus Umkleideräumen und Sanitäranlagen vorgefunden.
Dazu gehörte in diesem Jahr mit Rücksicht auf alle Beteiligten die Einhaltung einer möglichst kleinen Personenzahl in der Halle, wodurch wir mit einer Minimalbesetzung von drei Wertungsrichtern (Sebastian Frey – DJB-Kata-Kommission, Wolfram Diester – DJB-Wertungsrichter, Jutta Milzer – DJB-Wertungsrichterin), einem Rechenknecht (André Hoppe), drei Sanitätern, zwei Mattenschleppern, sowie wenigen Fahrern und Betreuern gestartet sind.

Ab 11:00 Uhr konnten wir nach Abschluss aller Corona-Regularien mit dem Wettbewerb starten. Inklusive aller Pausen, Berechnungszeiten und Siegerehrung waren wir mit Mattenreinigung und Mattenabbau um 15:00 fertig.

Die einzigen Personen, die zwar die gesamte Zeit in der Halle saßen, aber nicht ein einziges Mal aktiv werden mussten, waren unsere drei Sanitäter. Wir hatten also nicht eine Verletzung, waren aber auf eine mögliche Situation mit Verletzten eingestellt.

Aus dem heimischen Umfeld zeigten das Kata-Paar Dieter Langhorst (Tus Bothfeld (Hannover)) mit Herbert Müller (Judo-Sportverein Lippstadt) in der Diziplin “Koshiki-no-kata” die beste Kata. Dadurch wurden sie als bestes “niedersächsisches” Paar zu den Deutschen Katameisterschaften nominiert.

Hinweis: Herbert Müller lädt Interessierte in seine Gruppe “Judo 40 plus/minus” ein. Sie trainiert Sonntags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Turnhalle der Hedwig-Schule. Weitere Informationen hierzu stehen auf der Homepage jsv-lippstadt.de >> Judo 40+/-. Fragen werden über mueller@jsv-lippstadt.de beantwortet.

Das “Kata-Team” Hannover freut sich über sehr gute Wertungen.
Dieter Langhorst (kniend) wehrt Herbert Müllers Angriff zum Hals ab (Mizu-nagare).
Dieter Langhorst wirft gegen Herbert Müller einen Rückfallzug (Yoko Wakare) als abschließende Technik.
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