Die hohe Teilnehmerzahl und die Solidarität vieler Vereine haben uns sehr gerührt … Vielen, vielen Dank auch im Namen der Familie Wüste!“ Mit diesen Worten bedankte sich Peter Riechert, Vorsitzender vom JC Welver und Initiator des Benefizlehrgangs bei Allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
„Es ist für mich eine Herzenssache, den Lehrgang zu leiten“, so begrüßte DJB- und NWJV-Präsident Peter Frese, die vielen jungen und älteren Judoka, die den Weg nach Welver angetreten sind. Mit der großen Resonanz von mehr als 130 angemeldeten Judoka hatten der NWJV und der JC Welver zunächst nicht gerechnet, so dass der Lehrgangsort kurzfristig vom eigenen Dojo in eine größere Halle verlegt wurde.
In zwei Gruppen mit fast 50 bzw. 80 Judoka referierte Peter Frese dann gewohnt launig zum Thema „Teilnehmerorientiertes Judo-Techniktraining im Stand und am Boden – viel Spaß inklusive“. Die zwischenzeitlichen Pausen wurden genutzt, um die zahlreichen Kuchenspenden an die Judoka zu bringen bzw. sich am Grill zu stärken, natürlich auch, um untereinander ins Gespräch zu kommen. So lautete dann auch das allgemeine Fazit: „Eine rundherum gelungene Veranstaltung“ – leider aus einem traurigen Anlass, (Lara Wüste verunglückte schwer bei einem Autounfall ) die aber gezeigt hat, dass der Geist des Judo in vielen Vereinen und Köpfen groß ist.Alle Einnahmen, Grundgebühr des Lehrgangs gingen ohne Abzüge an die Familie Wüste.

 

 

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Textquelle : http://www.nwjv.de/aktuelle-meldungen/article/benefizlehrgang-uebertrifft-alle-erwartungen/