 Gokyo
– Tafeln sind fertig!
Dirk Burghardt, Stephan Sandrock, und Thosten
Kiebert vom Polizeisportverein Dortmund e. V. und Herbert Müller
vom Judo Sportverein Lippstadt e.V. stellen Gokyo-Lehrtafeln vor.
Die Gokyo (go [japanisch fünf], kyo
[japanisch Stufen]) enthält die klassischen 40 Würfe
des Judos in fünf Stufen. Die Gokyo entspricht der alten
traditionellen Ausbildungsordnung des Kodokan. Das Judosystem ist
ein offenes System und daher bereit, auch neue Techniken
aufzunehmen. Die sind dann die „Techniken außerhalb
der Gokyo“. Der Schwarzgurtträger muss die Gokyo –
Techniken komplett und zum Teil auch beidseitig sowie anerkannte
Techniken außerhalb der Gokyo beherrschen. Der Kodokan
(jap.: Lehrhalle des Weges) ist die älteste und bedeutendste
Judoschule der Welt. Sie befindet sich in Tokyo und wurde 1882
vom Begründer des Judo, Jigoro Kano, gegründet. Als
bedeutendste japanische Judoschule gibt der Kodokan die
Richtlinien vor, an welchen sich weltweit die meisten
Judo-Verbände orientieren. Dabei orientiert man sich u.a. an
der Sorge des aktiven Partners (Tori) gegenüber dem passiven
Partner (Uke). So nimmt mit dem Ersteigen der fünf Stufen
die Anforderung an die Fallschule des passiven Ukes zu.
Die vier an dem Projekt beteiligten stellen
die Lehrtafeln als pdf-Datei für das DIN A1 – Format
allen Interessierten ohne Gewinnerzielung zum Zwecke der Pflege,
Förderung und Verbreitung des Judo-Sportes ins Internet.
(Hinweis: Der Acrobat-Reader passt das Dokument an die
Papiergröße des Druckers automatisch an. Ein DIN A4
Druck ist nicht aber zu empfehlen.)
Für Hinweise zur Ergänzung bzw.
inhaltlichen Richtigstellung bin ich dankbar.
Die Dateien sind jeweils ca 1 MB groß.
Viel Spaß
Herbert Müller
1.Kyo (gelb.pdf)
2.Kyo (orange.pdf)
3.Kyo (gruen.pdf)
4.Kyo (blau.pdf)
5.Kyo (braun.pdf)
außerhalb der
Gokyo-1.pdf
außerhalb der
Gokyo-2.pdf Arbeitsvorlage
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